Das Licht der Berge

11,00 

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Ein k├Âstliches Buch f├╝r die reifende Jugend. Wie die ewigen Berge aus ihrem Felsenschloss die quell reinen Wasser entsenden, so steigt dieser Junge, von dem das Buch erz├Ąhlt, aus seinen Tiroler Bergen hinab in die Gro├čstadt. Er bringt das Licht der Berge mit: frohe Reinheit. Wie er ringt und strauchelt und siegt, wie er den anderen von dem Licht seiner Berge mitteilt: Das alles ist hier geschildert, so unmittelbar, so k├Âstlich mitten aus dem Leben, dass jeder Leser in diesem Heini ganz heimlich sein Ideal erkennt. – Man kann dem Buch nur eines w├╝nschen: dass es in vielen jugendlichen Herzen das heimliche Sehnen aufwecke nach dem Licht der Berge, das jede Jugend erleuchten soll.

Textquelle: Jugend-Sendbote Innsbruck

Buchempfehlung

Eine mitrei├čende Geschichte, die der Jugend die Kostbarkeit der Reinheit vor Augen stellt.

Geeignet f├╝r Knaben und M├Ądchen ab 8 Jahren.

Ausf├╝hrung

104 Seiten ÔÇô 13,5 x 21,5 cm ÔÇô Hardcover

├╝ber den Autor

FRANZ WEISER S. J. ist 1901 in Wien geboren, aufgewachsen in Bruck an der Leitha bei Wien, besuchte dort auch die Volksschule, dann das Gymnasium in Hollabrunn und Kalksburg. Philosophie und Theologie studierte er in Pullach-M├╝nchen, an der Universit├Ąt Innsbruck und in Poughkeepsie, USA. Die Priesterweihe empfing er in Innsbruck im Jahre 1930. Pater Weiser ist Dr. phil. et theol. Sein beruflicher Einsatz ist gekennzeichnet durch die T├Ątigkeit als Jugendseelsorger in Wien und zwar als Verbandspr├Ąses und Schriftleiter der Verbandszeitschrift, in USA seit 1938 als Kurat und Pfarrer der Deutschen in der Holy-TrinityPfarrei in Boston Mass., 1950 bis 1961 als Professor an der Di├Âzesanhochschule ÔÇ×Emmanuel-CollegeÔÇť in Boston, anschlie├čend als Professor f├╝r Kulturgeschichte an der Universit├Ąt Boston-College im Rahmen der philosophischen Fakult├Ątbis 1971. Verstorben 1986 in Weston / Massachusetts.

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