Von der G├╝te

3,00 5,00 

­čĹô

Was ist denn G├╝te? G├╝te ist das ├ťberstr├Âmen des eigenen Ich auf andere. Wir setzen andere an die Stelle unseres Ich. Wir verfahren mit ihnen so, wie wir selbst behandelt zu werden w├╝nschen. Unsere Selbstliebe wird zur Selbstlosigkeit.

Jede einzelne g├╝tige Tat, tut ihr M├Âglichstes, um das Gleichgewicht zwischen Recht und Unrecht wiederherzustellen. Je mehr G├╝te auf Erden sich findet, um so leichter stellt sich das Gleichgewicht zwischen Recht und Unrecht ein und bleibt bestehen.

Das allermeiste und das allerschlimmste Ungl├╝ck kommt von unserem Verhalten zueinander. Wenn wir nun unser Verhalten ganz unter das Gesetz der G├╝te stellten, so w├╝rde es sich von Grund aus ver├Ąndern und der augenblickliche Zustand der Welt w├╝rde beinahe in sein Gegenteil verkehrt. Wir sind gro├čenteils ungl├╝cklich, weil die Welt eine un-g├╝tige Welt ist. Aber die Welt ist ung├╝tig, weil wir, ihre B├╝rger, nicht g├╝tig sind.

Ist es da nicht der M├╝he wert, klare und bestimmte Einsicht in das Wesen der G├╝te zu gewinnen? Wir setzen leichter in die Tat um, was wir klar erkennen.

G├╝te ist der Rasen der geistlichen Welt,
auf dem die Schafe Christi friedlich
unter den Augen des Hirten weiden.

 

Ausf├╝hrung

gebundene Ausgabe:
64 Seiten – 12,5 x 19 cm – Softcover

oder E-Book

oder H├Ârbuch als MP3 Download

Imprimatur

Das B├╝chlein ist eine ├ťbertragung
aus ÔÇ×Spiritual ConferencesÔÇť
von Frederick William Faber D.  D.
Sixth Edition, London,
Burns and Oates (Limited)
Seiten 1ÔÇô53 (Kindness)

Imprimatur, Regensburg, den 6. Dezember 1952
J. Franz, Generalvikar

Nachdruck des Originals von 1952

Das k├Ânnte Ihnen auch gefallen …